Was ist BYOD?
BYOD (Bring your own device) bedeutet, dass Lernende ihr eigenes Notebook mitbringen – für einen reibungslosen Schulalltag.
Für wen ist BYOD gedacht?
- Gymnasiast:innen, Handels- und Fachmittelschüler:innen
- Lernende in der beruflichen Grundbildung (inkl. BM)
- Studierende an höheren Fachschulen
- Lehrpersonen
Wir sind Ihr zweisprachiger strategischer BYOD-Partner im Kanton Freiburg
BYOD ist heute der Standard an vielen weiterführenden Schulen im Kanton Freiburg. Schülerinnen und Schüler sowie Lernende benötigen ein eigenes, leistungsfähiges Gerät – abgestimmt auf die offiziellen Vorgaben.
Als zertifizierter BYOD-Händler von FRITIC.CH (Fachstelle für Informatik des Kantons Freiburg) bieten wir nicht nur passende Laptops, sondern auch umfassende Dienstleistungen rund um den digitalen Schulstart.
Die empfohlenen Gerätestandards werden vom kantonalen Bildungsnetzwerk FRITIC definiert.
Unsere BYOD-Gerätepakete
Technisch solide, sicher verwaltbar und sofort einsatzbereit – ideal für Schule & Ausbildung.
Laptop Standard
Solides Convertible für Alltag & Schule – leicht, ausdauernd und verwaltbar.
- Gerät:
- TERRA MOBILE 360-13U
- OS:
- Windows 11 Pro
- Prozessor:
- Intel® Core™ i5
- Bildschirm:
- 13.3" FHD Touch (360°)
- Akku:
- 38 Wh
- RAM:
- 16 GB DDR4
- SSD:
- 512 GB NVMe (1 Slot frei)
- Grafik:
- Intel® Iris Xe
Preis: Aktion 905.– / Konkurrenzvergleich 1’092.–
Laptop Fortgeschritten
Mehr Leistung & Speicher für anspruchsvollere Anwendungen – weiterhin leicht und mobil.
- Gerät:
- Acer Notebook TravelMate P4 Spin
- OS:
- Windows 11 Pro
- Prozessor:
- Intel® Core™ i7
- Bildschirm:
- 14" FHD Touch (360°)
- Akku:
- bis 10 h
- RAM:
- 16–32 GB
- SSD:
- 1 TB NVMe
- Grafik:
- Intel® Iris Xe
Preis: Aktion 1'595.– / Konkurrenzvergleich 1'783.–
Antworten zu BYOD
Das BYOD-Konzept wurde zu Beginn des Schuljahres 2022/23, also ab August 2022, in allen ersten Klassen der Mittelschulen eingeführt. Einige Klassen der Handelsmittelschule Gambach, der Handelsmittelschule des Kollegiums des Südens und des Interkantonalen Gymnasiums der Region Broye (GYB) haben dieses Konzept im Rahmen von Pilotprojekten bereits erprobt.
BYOD betrifft die Schulen der Sekundarstufe 2, d. h. Gymnasien, Fachmittelschulen und Handelsmittelschulen. Die Einführung von BYOD betrifft die Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2022/23 in einer ersten Klasse sind.
Für die Ausbildung an den weiterführenden Schulen, sowohl an den Mittelschulen als auch an den berufsbildenden Schulen, sind die Eltern für das Schulmaterial verantwortlich. Dies ist so im Gesetz über den Mittelschulunterricht (MSG) vorgesehen. Danach bezahlen die Eltern die Einschreibegebühr, das Schulgeld, das Schulmaterial und die Kosten verschiedener Aktivitäten. Der Staat übernimmt die Investitions- und Betriebskosten.
Die Konferenz der Direktorinnen und Direktoren der Mittelschulen hat Empfehlungen erarbeitet, um die Schülerinnen und Schüler, die einen Computer kaufen müssen, zu beraten. Um die Anschaffungskosten für die Eltern zu senken, stellt die Fachstelle FRITIC auf ihrer Website Vorzugsangebote von (vorwiegend Freiburger) Unternehmen zusammen.
Mindeststandard, Empfehlungen und Angebote für den Kauf eines Computers durch Schülerinnen und Schüler sind auf der FRITIC-Webseite verfügbar.
Der Kauf eines Computers ist eine Investition für mehrere Jahre, da die Studierenden die Geräte auch für das Studium auf der Tertiärstufe (Universität, Fachhochschule oder Pädagogische Hochschule) nutzen können.
Mit M365 wird den Schulen eine sichere Lösung zur Verfügung gestellt. Die Kantonale Behörde für Öffentlichkeit und Datenschutz (ÖDSB) hat die Verwendung von M365 für Schulen validiert.
Für die Datennutzung gelten im Bildungswesen spezifische Rahmenbedingungen, die von den Datenschutzverantwortlichen des Bundes validiert wurden. Die Daten werden in der Schweiz verarbeitet und können nicht für kommerzielle Zwecke genutzt werden.
Das BYOD-Konzept vernachlässigt die Risiken nicht, die mit längerer Bildschirmzeit verbunden sind, obwohl ein kausaler Zusammenhang von Bildschirmzeit und psychischen oder physischen Gesundheitsproblemen schwer nachzuweisen ist.
Die Computer werden im Unterricht punktuell und wohldosiert eingesetzt, womit das Risiko einer übermässigen Bildschirmzeit begrenzt wird. Das schulische Umfeld bietet zudem die Chance zur pädagogischen Sensibilisierung für Gesundheitsfragen im Zusammenhang mit der Nutzung digitaler Geräte und Informationssysteme.
Das BYOD-Konzept führt zu einer nachhaltigen Hardware-Nutzung. Die Geräte, welche die Schülerinnen und Schüler mehrheitlich privat bereits verwenden, werden durch den schulischen Einsatz optimal genutzt und ausgelastet.
Da in der Herstellungsphase am meisten Energie verbraucht wird, ist aus ökologischer Sicht eine längere und intensivere Nutzung der Geräte vorteilhaft. Zusätzlich kann mit dem BYOD-Konzept die Nutzung digitaler Informationssysteme in verantwortungsvoller und ressourcenschonender Weise erlernt werden.
